Die Kräuter sehr fein hacken und in eine Schüssel geben.
Die Knoblauchzehen zusammen mit dem Finisher-Salz in einem Steinmörser zerstoßen, bis eine Paste entsteht.
Die Butter in eine Schüssel geben und mit den Kräutern sowie der Knoblauchpaste gut vermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
Diese Kräuterbutter ist nicht nur perfekt für das Kikok-Hähnchen, sondern eignet sich auch hervorragend für andere Grillgerichte, Gemüse oder als Brotaufstrich.
Damit das Kikok-Hähnchen seinen vollen Geschmack entfaltet, wird die Kräuterbutter sowohl unter die Haut als auch auf die Außenseite des Hähnchens gegeben.
Die Haut an der Brust und an den Schenkeln vorsichtig mit den Fingern lösen, sodass Platz für die Kräuterbutter entsteht.
Die Kräuterbutter gleichmäßig unter die Haut schieben und sanft verteilen.
Das Hähnchen von außen ebenfalls großzügig mit der restlichen Kräuterbutter einreiben.
Damit das Kikok-Hähnchen mit Kräuterbutter auf dem Grill optimal gelingt, ist die richtige Temperatur und indirekte Hitze entscheidend.
Einen Anzündkamin voller Holzkohle-Briketts anzünden.
Die heißen Kohlen in zwei Kohlekörbe füllen und im Kugelgrill links und rechts platzieren.
Eine Aluschale in die Mitte stellen, um herabtropfendes Fett aufzufangen.
Das Grillrost einsetzen und das Hähnchen mittig über der Tropfschale platzieren (indirekte Hitze).
Den Deckel schließen und den Grill auf eine Temperatur von 180 bis 200 Grad Celsius einregeln.
Das Hähnchen 1,5 Stunden grillen, bis es eine knusprige, goldbraune Haut hat.
Das Hähnchen kann alle 30 Minuten mit Bratensaft oder flüssiger Butter bestrichen werden, um es noch saftiger zu machen.
Falls die Haut zu dunkel wird, kann das Hähnchen mit etwas Alufolie abgedeckt werden.
Die Kerntemperatur sollte mindestens 75 Grad im dicksten Teil des Fleisches betragen, um sicherzustellen, dass es perfekt durchgegart ist.
Fertig ist das perfekt gegrilltes Kikok-Hähnchen mit Kräuterbutter.